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#NeverForget – 25 Jahre nach dem Tag, der unsere Welt für immer veränderte.

Autorenbild: Team Chrisitan Flühr
Team Chrisitan Flühr
11. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 27 Minuten

Es gibt Tage im Leben, da bleibt die Zeit stehen. Der 11. September 2001 war so ein Tag. Vor einem Vierteljahrhundert traf der islamistische Terror das Herz der Vereinigten Staaten von Amerika – und damit das Herz der gesamten freien Welt. Unfassbares Leid wurde über unschuldige Menschen und ihre Familien gebracht. Noch heute, ein Vierteljahrhundert danach, trauern wir um die Opfer und empfinden tiefe, ungebrochene Solidarität mit unseren Freunden in den USA.

Wir stehen an der Seite Amerikas. Gestern, heute und in Zukunft.



Die Bilder von damals haben sich eingebrannt, und sie erinnern uns schmerzhaft daran, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Sie ist das kostbarste Gut, das wir haben – und sie hat Feinde. Religiöser Fanatismus und blinder Extremismus verachten unsere freiheitliche Lebensweise, unsere Toleranz und unsere Werte.


Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Aber wir können und müssen klare Schlüsse aus der Geschichte ziehen:

Wehrhafte Freiheit: Toleranz darf niemals blind gegenüber denen sein, die sie zerstören wollen. Freiheit braucht Stärke, Wachsamkeit und Entschlossenheit.

Unbeugsamkeit: Der Terror hat nicht gewonnen. Die offene Gesellschaft ist stärker als die Barbarei.

Erinnerung als Auftrag: Niemals vergessen bedeutet auch, aus der Geschichte zu lernen und Bedrohungen frühzeitig beim Namen zu nennen, statt wegzusehen.


Für die Freiheit. Für unsere Werte. An der Seite der Vereinigten Staaten von Amerika.

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